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Wenn man Analytiker sagt, bedeutet das ...https://cleverlance.com/de/blog/Seiten/analytiker.aspxWenn man Analytiker sagt, bedeutet das ...<p>​​Aus der IT-Perspektive bedeutet die Tätigkeit eines Analytikers mehrere verschiedene Aufgaben mit unterschiedlichen Arbeitsbereichen Dazu gehört die Rolle des IT-Analytikers, der auch als Systemanalytiker, Business-Analytiker, Datenanalytiker oder Testanalytiker bezeichnet wird. Aber was tut der Mensch auf der betreffenden Arbeitsposition eigentlich und wofür ist er verantwortlich? Schauen wir uns die Rollen chronologisch an, so wie sie in den Verlauf des IT-Projekts eintreten.</p><h3>Business-Analytiker</h3><p>Die erste analytische Position, die in das Projekt eintritt, ist der Business-Analytiker. Seine Aufgabe ist, sehr vereinfacht ausgedrückt, mit dem Kunden, mit den Business-Vertretern vor Ort, zu kommunizieren. Das Ziel seiner Arbeit ist, die Bedürfnisse des Kunden zu sammeln, diese in Anforderungen umzuwandeln und sie nach ihrer Wichtigkeit zu ordnen. Anschließend entwickelt der Analytiker einen Lösungsentwurf, d. h. er baut die Software de facto aus der Sicht des Benutzers auf. Seinen Entwurf verzeichnet er in die Business-Analyse, d. h. es werden Prozessdiagramme, Use-Case-Modelle oder User-Stories, Aktivitätsdiagramme, Beschreibungen von Benutzerrollen, Wireframes von Bildschirmen usw. erstellt, also alles, was zeigt, wie das System aus Sicht des Benutzers funktionieren soll.​​<br></p><h3>IT-Analytiker</h3><p>Der IT-Analytiker, der auch als Systemanalytiker bezeichnet wird, tritt früh oder zusammen mit dem Business-Analytiker in den Projektprozess ein. Seine Aufgabe ist, die technische Lösung des Systems zu entwerfen. Bei seiner Arbeit kommuniziert er intensiv sowohl mit dem IT-Architekten, der für das Konzept der Entwicklung der Applikation zuständig ist, als auch mit dem Business-Analytiker, der ihm die Funktionsanforderungen und die Beschreibung der Lösung aus Unternehmenssicht vorlegt. Der IT-Analytiker entwirft und beschreibt dann die Details der technischen Lösung, einzelne Systemmodule, Daten- und Objektstrukturen einschließlich ihrer Verknüpfungen, definiert Schnittstellen, modelliert Sequenzdiagramme usw. Die Ergebnisse des IT-Analytikers bilden zusammen mit den Ergebnissen des Business-Analytikers die Spezifikationen, nach denen die Entwickler das gewünschte System programmieren. Deshalb ist es eine Standardanforderung für IT-Analytiker, Kenntnisse in Programmiersprachen wie Java, .NET, SQL oder XML zu haben. Erwartet wird auch die Kenntnis von Methodiken wie RUP und ITIL oder des kürzlich erweiterten <a href="https://www.create-it.cz/Blog/Stranky/DevOps.aspx">DevOps</a> Ansatzes für die Softwareentwicklung.</p><h3>Testanalytiker</h3><p>Der Testanalytiker bearbeitet die Testanalyse. Er studiert die Eingaben des Business- und IT-Analytikers, geht mit ihnen die Prozesse und die Logik der gesamten erwarteten Lösung durch, um zu verstehen, wie das System letztendlich funktionieren soll. Daraus geht hervor, dass er in das Projekt entweder erst nach der Verarbeitung der Business- und der IT-Analyse oder bevor sie abgeschlossen ist, eintritt. Nachdem er sich mit den analytischen Dokumenten vertraut gemacht hat, entwickelt er Testszenarien (Test Case), Testsuiten (logische Gruppierung von Tests, die miteinander in Beziehung stehen) und Testskripte. Es kann auch vorkommen, dass er bei der Erstellung von Testszenarien auf einen Mangel in der Business- oder IT-Analyse stößt. In diesem Fall wird der Business- oder IT-Analytiker auf diese Tatsache hinweisen, damit der festgestellte Mangel in der Analyse nachgearbeitet werden kann. Bei der Erstellung von Testszenarien definiert der Testanalytiker auch die notwendigen Testdaten zum Testen der Software. Im Finale ist er in der Lage, einen Testplan, d.h. die Reihenfolge der Tests für einzelne Testszenarien, vorzuschlagen. Manchmal ist er auch derjenige, der die Testdaten vorbereitet oder an den Softwaretests selbst beteiligt ist.</p><h3>Datenanalytiker</h3><p>Ein Datenanalytiker arbeitet, wie der Name schon besagt, mit Daten. Jedes System enthält Tausende, manchmal Millionen von Datensätzen, aus denen sich eine Fülle interessanter Informationen für Geschäftszwecke extrahieren lässt. Dabei handelt es sich um numerische Werte, aber auch um Daten mit Textcharakter. Der Datenanalytiker arbeitet sowohl mit primären Datenquellen, d.h. Daten aus dem Hauptsystem, als auch mit sekundären Daten, z.B. Daten aus Systemen, die sich mit weniger wichtigen, d.h. unterstützenden Prozessen beschäftigen. Der Analytiker sortiert, bereinigt und analysiert die Daten mit statistischen Standardinstrumenten. Er erstellt verschiedene Arten von Berichten und Visualisierungen für Geschäftszwecke oder das Management. Entwirft und erstellt Relationsdatenbanken, definiert Korrelationen und Formeln in komplexen Datensätzen. Zu den wichtigsten Fähigkeiten eines Datenanalytikers gehören Gestaltung von Datenbanken, Orientierung in Datenspeichern und BI-Plattformen, SQL, Data Mining und die Fähigkeit, die resultierenden Daten zu visualisieren und die ermittelten Ergebnisse zu präsentieren. Aber auch die Kenntnis von statistischen Techniken, mathematische Kenntnisse und Orientierung im Finanzbereich. Eigentlich kann ein Datenanalytiker in das Projekt jederzeit einsteigen. Er kann fast von Anfang an Teil des Teams sein, zum Beispiel, wenn es um die Migration von Daten aus dem ursprünglichen System in das neue System geht. Oder er kann sich dem Projekt anschließen, nachdem das System in Produktion gegangen ist, um die ersten Ergebnisse für das Unternehmen oder das Management des Kunden zu extrahieren und zu verarbeiten, indem er diese Arbeit fortsetzt und kontinuierlich verschiedene Berichte und Visualisierungen erstellt.</p><p>Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, sind mehrere Analytiker an der Erstellung des Systementwurfs beteiligt, wobei ihre Arbeit aufeinander aufbaut. Deshalb ist eine kontinuierliche, mehr oder weniger intensive Kommunikation für alle wichtig. Eigentlich könnte man das Design der neuen Software als Symphonieorchester bezeichnen, in dem die Violine von Flöte oder Oboe, gelegentlich auch von Horn oder Pauke begleitet wird. Wenn alle Instrumente aufeinander abgestimmt sind, erklingt eine schöne Melodie, und wenn nicht, halten sich alle in der Umgebung die Ohren zu. Im Falle von Software würde ein "falsches Spiel" zu einer untauglichen Lösung führen, die den Bedürfnissen des Kunden nicht gerecht wird und darüber hinaus wahrscheinlich nicht benutzbar ist.​<br></p>
Apple denkt an die Sicherheit seiner Benutzerhttps://cleverlance.com/de/blog/Seiten/apple-account-deletion.aspxApple denkt an die Sicherheit seiner Benutzer<p>​​Mobile Apps werden bei den Benutzern immer beliebter. Jeden Tag werden von <strong>Google Play</strong> und <strong>Apple App Store</strong> tausende heruntergeladen. Allerdings sind nicht alle Apps für ihre Benutzer völlig sicher und nicht alle verwalten die persönlichen Daten der Benutzer korrekt. Die oben genannten Unternehmen versuchen zu überwachen, dass nur solche Apps in ihre Stores gelangen, die mit den Benutzern "fair spielen".</p><p>Um die Privatsphäre der Benutzer von iOS-Apps zu schützen, hat Apple eine <a href="https://developer.apple.com/support/offering-account-deletion-in-your-app" target="_blank">Verordnung erlassen</a>, dass "ab dem 30. Juni 2022 alle mobilen Apps im App Store, die die Erstellung von Konten unterstützen, den Benutzern auch die Möglichkeit geben müssen, ihre Konten zu löschen".</p><p>Ursprünglich sollte diese Richtlinie bereits ab Ende Januar 2022 gelten, aber die Frist wurde auf Druck von Entwicklern und Gesellschaften, die Applikationen betreiben, um fünf Monate verschoben. Dies ist nämlich nicht immer ein einfaches Verfahren. Apple hat klare Regeln für das Löschen Ihres Kontos: </p><blockquote style="margin:0px 0px 0px 40px;border:none;padding:0px;"><p>• Das Verfahren zum Löschen eines Kontos muss klar, intuitiv und transparent und in der Applikation leicht zu finden (z. B. eine Schaltfläche im Benutzerprofil oder in der Kontoverwaltung) sein.</p><p>• Wir müssen anbieten, den gesamten Kontodatensatz, einschließlich der damit verbundenen personenbezogenen Daten, vollständig zu löschen. Das bloße Angebot, das Konto zu deaktivieren (vorübergehend abzuschalten), reicht nicht aus. </p><p>• Wenn Benutzer die Website besuchen müssen, um die Löschung ihres Kontos abzuschließen, sollten wir einen direkten Link zu einer Seite auf der Website hinzufügen, auf der sie den Vorgang abschließen können. </p><p>• Die Benutzer müssen gut informiert sein. Wenn die Bearbeitung des Löschantrags länger dauert, müssen wir sie darüber informieren. </p><p>• Wenn die App Einkäufe in der Applikation unterstützt, müssen wir den Benutzern klar machen, wie spätere Abrechnungen und Auflösungen des Kontos ablaufen werden. </p><p>• Alle Apps müssen einen leicht zugänglichen Link zu den Datenschutzrichtlinien in der Beschreibung auf App Store Connect innerhalb der Applikation enthalten. </p><p>• Und nicht zuletzt sind die geltenden gesetzlichen Anforderungen an die Verarbeitung und Speicherung der personenbezogenen Daten des Kunden einzuhalten. Und auch für das Löschen. Dazu gehört auch die Einhaltung lokaler Gesetze - in unserem Fall der geltenden GDPR-Richtlinie.</p></blockquote><p><a href="/de/" target="_blank">Cleverlance</a> als Technologieunternehmen hilft ihren Kunden, diese Anforderungen zu erfüllen. Als Anbieter von mobilen Applikationen haben wir dieses Problem erfolgreich gelöst, zum Beispiel bei der mobilen Applikation <a href="https://apps.apple.com/cz/app/my%C5%A1koda/id1161648654?l=cs" target="_blank">MyŠkoda​</a> der Gesellschaft ŠKODA AUTO a.s. Genau nach der GDPR-Richtlinie kann der Kunde hier in seinem Profil sein Konto vollständig löschen, einschließlich seiner personenbezogenen Daten. Allerdings muss er zunächst seine Fahrzeuge abschalten, die er über die App steuert. </p><p>Im Bankwesen ist die Situation ein wenig anders. Obwohl der Benutzer sein Konto und den Zugang zur mobilen App löschen kann, bleiben seine Produkte in der Bank unberührt. Ebenso wie personenbezogene Daten, die aufgrund des berechtigten Interesses an der Verarbeitung personenbezogener Daten und der Erfüllung einer legislativen Pflicht in den Systemen verbleiben müssen. Der Benutzer kann so sein Konto in der App löschen und somit die Nutzung der App einstellen. Aber er bleibt ein vollwertiger Kunde der Bank.</p><h3>Was sagt Google dazu?</h3><p>Und was sagt ein anderer Gigant, Google, dazu? Die Regeln für die Ausstellung von Apps bei Google Play besagen, dass die App transparent sein und den Benutzer darüber informieren muss, wie sie seine personenbezogenen Daten verarbeitet. Sie verbieten ein offenkundig betrügerisches oder unehrliches Verhalten. Google hat sich jedoch noch nicht dazu durchgerungen, vorzuschreiben, dass jede Applikation, die ein Benutzerkonto einrichtet, auch die Löschung dieses Kontos zulassen muss. </p><p>Dieser Schritt von Apple wird sicherlich die Transparenz und Fairness von Apps gegenüber ihren Benutzern verbessern. Es ist ein positiver Schritt in Richtung einer ehrlicheren elektronischen Welt. </p><h3>Empfehlungen für Entwickler </h3><p>Für die Implementierung der neuen Kontolöschungsfunktion empfehle ich, eine separate Freigabe nach diesem Datum zu planen. Apple wird wahrscheinlich die Funktionalität gründlich überprüfen und es könnte so passieren, dass sich die Veröffentlichung der neuen Version verzögern wird. Dies könnte sich nachteilig auf andere wichtige neue Funktionen der App auswirken, wenn sie gleichzeitig mit dieser Freigabe veröffentlicht würden. Und die Benutzer warten nicht gern.<br></p>
Das geheime Leben der Daten oder Webanalyse als Schlüssel zum Labyrinth der Online-Welthttps://cleverlance.com/de/blog/Seiten/the-secret-life-of-data.aspxDas geheime Leben der Daten oder Webanalyse als Schlüssel zum Labyrinth der Online-Welt<p>​Die Online-Welt kann wie ein chaotischer Ameisenhaufen wirken. Sie kann sehr schnell verloren gehen - es sei denn, der Benutzer wird klar und intuitiv nach genauen Plänen geführt. Wie solche Pläne aussehen sollten und wie man aus dem Chaos einen angenehmen und funktionalen Ort macht, damit befassen sich unter anderem Webanalyse und SEO.​<br></p><p>Wir alle kennen diese Situation. Wir suchen eine bestimmte Information oder ein bestimmtes Produkt auf einer Firmenwebsite oder in einer App. Obwohl wir alles Mögliche versucht haben, können wir sie nicht finden. Wir alle reagieren ähnlich: Wir sind frustriert, schließen die Seite schnell und wollen sie in Zukunft möglichst vermeiden. Die Frustration über die Website schlägt in Unzufriedenheit mit der gesamten Organisation um. Die Kunden verbreiten ihre schlechten Erfahrungen oft in ihrem Umfeld weiter, und das negative Image des Unternehmens wird in die Welt hinausgetragen. Eine Möglichkeit, solche Momente zu vermeiden, ist die Durchführung einer Webanalyse, die sich auf die Entdeckung der Schwachstellen einer Website oder Anwendung konzentriert. Eine solche Analyse sollte automatisch Teil größerer Budgets für die Entwicklung jeder Online-Umgebung sein, aber sie lohnt sich sicherlich auch für kleinere Projekte. <br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/secret_life3.jpg" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px;" />Viele Unternehmen betrachten Web-Analyse-Tools inzwischen als Reporting-Tools, bei denen Parameter rückwirkend ausgewertet, idealerweise mit steigender Tendenz, und bei einem Meeting präsentiert werden. Aber die Webanalyse bietet noch viel mehr. Die Magie liegt in der Interpretation der Daten und Statistiken, im Testen der Variationen und in der Empfehlung, wie die Website und der Inhalt optimiert werden können. Nur eine solche Analyse ist dann für die Wirtschaft nützlich. <br></p><p>​Ein weiteres Potenzial der Webanalyse liegt in der Verknüpfung der aus Online-Systemen gewonnenen Daten mit den internen Daten, die den Unternehmen in ihren CRM-Datenbanken zur Verfügung stehen (Geschäftsanalyse). Wenn Sie diese miteinander verbinden, können Sie sich ein umfassendes Bild vom Kunden, seinem Verhalten und seiner Beziehung zum Unternehmen machen und haben somit Informationen über alle seine Online- und Offline-Aktivitäten. So können wir uns ein realistisches Bild vom Verhalten und den Bedürfnissen jedes einzelnen Kunden machen. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen Web- und Unternehmensanalyse.<br></p><h3>7 Ratschläge der Webanalysen für erfolgreiche Firmen<br></h3><p>● Weniger ist mehr. Messen und bewerten Sie daten, die Sie real nutzen.<br></p><p>● Integrieren Sie Daten auf einer Stelle und automatisieren Sie diese.<br></p><p>● Schenken Sie Werbesystemen bei der Marketingauswertung keinen Glauben.<br></p><p>● Begnügen Sie sich nicht mit Daten im Durchschnitt.<br></p><p>● Verfolgen Sie das Verhalten bestimmter Segmente Ihrer Nutzer.<br></p><p>● Lassen Sie sich beraten.<br></p><p>● Es ist nie zu spät für eine Analyse.​​<br></p><h2>Wenn der Kunde nur online ist<br></h2><p>Der Notstand hat die Kunden buchstäblich in die Online-Welt getrieben, aber auch schon vorher haben viele von uns Online-Dienste einfach den „stationären“ vorgezogen. Dies zeigt sich beispielsweise sehr deutlich im Bereich der Online-Kundenzonen. Es ist bequemer, eine Anfrage von Ihrem Telefon aus über die mobile App zu lösen, als eine Filiale aufzusuchen. Außerdem während der Öffnungszeiten, die oft mit unseren Arbeitszeiten übereinstimmen. <br></p><p>Die Online-Umgebung ist in vielen Fällen der einzige Kontaktpunkt zwischen dem Kunden und dem Unternehmen. Das Feedback der Kunden und die Fähigkeit, ihre Bewegungen und Reaktionen in der Online-Welt zu erkennen, sind noch wichtiger. In der ersten Phase müssen Sie die Web- oder Mobile-Analytik korrekt einrichten. Bekommen wir wirklich alle Daten, die wir brauchen? Dies wird durch ein Datenaudit beantwortet - unterschiedliche Daten sind für das Marketing, für die Produktmanager und für die Risikoabteilung wichtig. <br></p><p>In der zweiten Phase sammeln wir dann die Daten. Wenn wir eine CRM-Datenbank haben, suchen wir nach einem Anhaltspunkt, einer Verbindung zwischen ihr und dem Webpart. Dank der Daten können wir sehen, was ein bestimmter Nutzer tut, wie er sich verhält, welchen Teilen der Website er Aufmerksamkeit schenkt und wo er sich verirrt. <br></p><p>Mit Hilfe von Daten- und Visualisierungstools können wir die Form von analytischen Diagrammen in eine benutzerfreundlichere Form bringen. Das Ergebnis sind analytische Dashboards, die für den Manager eine andere Form haben können als für den Handelsvertreter. Wichtig ist, dass beide wirklich täglich damit arbeiten können, als Online-Tool sind sie immer aktuell verfügbar. Im Vergleich zur herkömmlichen Bewertung bedeutet dies eine große Zeit- (und damit auch finanzielle) Einsparung.<br></p><p>Ein weiterer Vorteil von analytischen Dashboards ist die Visualisierung von Daten an einem Ort. Dies ist ein gutes Sprungbrett für die nächste wichtige Phase, die Datenauswertung. Sie kann auf der klassischen A/B-Testing-Methode basieren, bei der wir Hypothesen aufstellen und sie dann anhand von Daten testen. Beispiel? Unser Kunde, ein großer tschechischer virtueller Betreiber, überlegte, ob er den Nutzer während einer Marketingkampagne auf seiner Website direkt zu einem Bestellformular für das Produkt leiten oder zunächst detailliertere Informationen über das Produkt bereitstellen sollte. Wir haben also untersucht, welche Option zu mehr Verkäufen dieses Produkts führen würde.<br></p><p>Der dritte und für Unternehmen interessanteste Teil der Webanalyse ist die Interpretation der Daten selbst. Wichtig ist, dass man die Daten so lesen kann, dass sie dem Unternehmen helfen. Es gibt verschiedene Werbesysteme auf dem Markt, sowie Auswertungen z.B. im Facebook Business Manager oder Google Ads. Jedes Tool hat jedoch eine andere Methode der Konvertierungszuordnung und ein anderes sog. Zuordnungsfenster. Allgemein festgelegte Metriken liefern, einfach ausgedrückt, zu allgemeine Schlussfolgerungen. Deshalb ist es immer effektiver, eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Analytik zu haben und andere Optionen wie SEO zu nutzen. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Methoden, die dazu dienen, möglichst viele relevante Besucher über die organische Suche auf eine Website zu bringen.</p><h3>Was ist SEO</h3><p>Ein Komplex von Methoden, deren Ziel ist, auf das Web so viel wie möglich relevanter Besucher von der organischen Suche zu bringen.<br></p><h3>Warum ist es wichtig</h3><p>Suchmaschinen stellen auf die erste Seite der Suchergebnisse Webs, die sie für die jeweilige Suchfrage als eine geeignete und vertrauenswürdige Informationsquelle betrachten. Die SEO-Methoden helfen uns, diese Autorität aufzubauen.<br></p><h3>Wer sollte es tun</h3><p>SEO nutzt jedes Web – wichtig ist dabei, Schritte festzulegen, mit denen man beginnen sollte. Für ein kleines Web, das zum Beispiel Dienstleistungen und Referenzen eines Unternehmens präsentziert, ist die Arbeit mit dem Inhalt viel wichtiger. Für ein riesiges Web, dass zum Warenvergleich dient, ist im Gegenteil die Arbeit mit den technischen SEO-Parametern unerlässlich.<br></p><h3>Beziehung der Web-Analytik und SEO</h3><p>Die Analytik ist für SEO eine überaus wertvolle Informationsquelle. Sie hilft die Gesamterfolgsquote des Inhalts auszuwerten, neue Gelegenheiten für Linkbuilding zu entdecken oder zum Beispiel die Benutzerfreundlichkeit der Navigation oder Filtration zu beurteilen​​<br></p><p>Die Herangehensweise an die Webanalyse kann auch umgekehrt werden: Machen Sie aus dem Hilfsmittel ein Marketinginstrument. Diesem Trend folgt z.B. das Growth Hacking, eine Art des Marketings, die vor allem für Start-ups in der westlichen Welt typisch ist. Ziel ist es, in relativ kurzer Zeit den größten Marktanteil zu gewinnen und die ersten Kunden zu erreichen, die den ersten Kundenstamm bilden und dann weitere Kunden hinzuziehen. Diese Methode basiert auf innovativer Marketingkommunikation, Tests und einer schnellen Anpassung des Produkts an die Kunden. Grundlage ist die Nutzung von Analysedaten und Hypothesentests durch hunderttausende von kleinen A/B-Tests, die zu einer kontinuierlichen Verbesserung des Designs des kommenden Produkts führen. Ihr Marketing basiert ausschließlich auf Daten darüber, was bei den potenziellen Kunden des Produkts "am besten funktioniert". Typische Unternehmen, die Growth Hacking anwenden, sind milliardenschwere Unternehmen wie Facebook, Airbnb, Dropbox oder Spotify.</p><h2>Ohne Analytik überleben? Ja, aber…<br></h2><p>Natürlich kann man auch ohne Analytik Geschäfte machen. Aber aus der Sicht eines kleinen Unternehmens - wenn wir Marketing betreiben, müssen wir wissen, wie es funktioniert. Für große Unternehmen ist dies eine absolute Notwendigkeit, da wir uns sonst mit verbundenen Augen in der Online-Welt bewegen. Wenn wir zum Beispiel das Kundenverhalten verstehen, können wir feststellen, dass unsere Kundengruppe einige gemeinsame Merkmale aufweist. Dann können wir ihnen ein interessantes und vor allem relevantes Produkt im Rahmen des personalisierten Marketings anbieten. All dies führt zur Schaffung von Geschäftsmodellen, die auf die Zielkundengruppen zugeschnitten sind.<br></p><p>Wenn wir die heutige Online-Welt charakterisieren sollten, dann ist es eine Umgebung, die auf Daten, Tests und Hypothesentests basiert. Dies ist einer der Grundsätze der Online-Welt. Es ist kein Zufall, dass die größten globalen Unternehmen stark im Bereich der Daten tätig sind. Aber auch kleinere und mittlere Unternehmen profitieren von der Kunst der Datenauswertung.​<br></p>
SEO für Anfänger: Was es ist und wie es funktionierthttps://cleverlance.com/de/blog/Seiten/SEO-for-beginners.aspxSEO für Anfänger: Was es ist und wie es funktioniert<p>​Suchmaschinenoptimierung klingt wie eine beängstigende technische Beschwörungsformel, aber es ist keine Raketenwissenschaft. Wenn Sie verstehen, wie Internet-Suchmaschinen denken, haben Sie schon die Hälfte geschafft. Außerdem kommen sowohl Kreative, als auch Analytiker auf diesem Gebiet auf ihre Kosten.​<br></p><h2>Was ist SEO?</h2><p>Die englische Abkürzung enthält die Wörter search engine optimization. Dabei handelt es sich um eine Reihe verschiedener Methoden, die darauf abzielen, so viele relevante Besucher wie möglich über die organische Suche auf Ihre Website zu bringen. In menschlichen Worten ausgedrückt, versuchen Sie sicherzustellen, dass Ihre Website die bestmögliche Position in der unbezahlten Suche erhält.<br></p><p>Siehe z.B. die Suchergebnisse für Abfrage "samsung galaxy s20". Zunächst bietet uns Google vier bezahlte Links an (hallo, liebe PPC-Kollegen), erst darunter sehen wir organische Ergebnisse.  Und gerade sie sind unser Ziel.<br></p><p style="text-align:center;"><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/seo1.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px;" /><em>Suchmaschinen-Ergebnisseite, abgekürzt SERP (search engine results page)​</em><br></p><h2>Warum SEO wichtig ist</h2><p>Suchmaschinen platzieren auf der ersten Seite der Ergebnisse Websiten, die sie als geeignete und vertrauenswürdige Informationsquelle für eine bestimmte Suchanfrage ansehen. SEO hilft uns, eine solche Position aufzubauen. Ich schreibe absichtlich "aufzubauen" - es braucht Zeit und Mühe. Dies ist eine langfristige, gut durchdachte Strategie, deren Ergebnisse Sie frühestens in einigen Monaten sehen werden. Wie bei vielen guten und hochwertigen Dingen braucht es einfach Geduld.<br></p><h2>5 Gründe, SEO Aufmerksamkeit zu schenken</h2><h3>1. Die organische Suche ist oft die wichtigste Quelle für den Internetverkehr</h3><p>Die meisten Besucher der Website kommen gerade aus Suchergebnissen. Sie können diesen Verkehr vorübergehend mit einer PPC-Kampagne ankurbeln, aber normalerweise können Sie nicht ewig dafür bezahlen. Bauen Sie Ihren organischen Traffic schrittweise auf, damit Sie nicht von Ihren Anzeigen abhängig sind.​<span style="color:#601ed9;font-family:maisonneue-bold;"><br></span></p><p><span style="color:#601ed9;font-family:maisonneue-bold;">2. Sie bauen Glaubwürdigkeit und Autorität für Ihre Marke auf</span><br></p><p>Die künstliche Suchmaschinenintelligenz bewertet z. B. das Linkprofil einer Seite (Anzahl und Qualität der Backlinks zu Ihrer Website) oder die Optimierung des Inhalts und kann auch die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen überprüfen. Wenn Sie auf Ihrer Website behaupten, dass Microsoft von Steve Jobs gegründet wurde, können Sie Tag und Nacht Schlüsselwörter optimieren, aber Sie werden nicht an die Spitze der Suchergebnisse gelangen.​<br></p><h3>3. Gute SEO bedeutet eine bessere Nutzererfahrung</h3><p>Suchmaschinen bewerten nicht nur den Inhalt, sondern auch die technischen Aspekte einer Website. Sie können sehen, ob die Seite auf dem Handy langsam geladen wird, wie viel Zeit die Nutzer darauf verbringen oder ob sie sie sofort wieder verlassen. Ziel ist es, den Nutzern eine Website zu bieten, auf der sie leicht navigieren und die gesuchten Informationen finden können.<br></p><p><span style="color:#601ed9;font-family:maisonneue-bold;">4. Sie erfüllen die Interessen Ihrer Kunden</span><br></p><p>SEO arbeitet mit dem search intent-Konzept (Suchabsicht). Die Suchmaschine versucht zu verstehen, wonach der Nutzer sucht, und bietet entsprechende Ergebnisse an. Wer nach der Frage "Wie binde ich eine Krawatte?" sucht, findet nicht den E-Shop, sondern ein Video-Tutorial. Wenn Sie "pizza Žižkov" eingeben, werden die Ergebnisse keine Rezepte enthalten, sondern eine Karte mit Žižkov-Betrieben, die Pizza anbieten, und Besucherbewertungen. Passen Sie also Ihre Inhalte an die Absichten Ihrer Kunden an.<br></p><p><span style="color:#601ed9;font-family:maisonneue-bold;">5. Sie können SEO messen</span><br></p><p>Anders als bei PPC-Kampagnen gibt es keine einfachen Messgrößen wie z.B. den ROI, aber mit den richtigen Zielen können Sie so ziemlich alles verfolgen. Das Wichtigste ist, dass man in der Lage ist, alle Teile zusammenzufügen und zu erkennen, wie sie zusammenhängen. Zu den am häufigsten verfolgten Metriken gehören die Entwicklung des organischen Verkehrs im Laufe der Zeit, bounce rate, die Position der Website in der organischen Suche oder die Anzahl der indizierten Seiten.​<br></p><h2>Wie funktioniert die Suche?</h2><p>Die Suchmaschine funktioniert wie eine Bibliothek. Sie sammelt Informationen, katalogisiert sie und bietet auf Anfrage relevante Ressourcen zu einem bestimmten Thema an. Sie schickt regelmäßig ihre Bots (auch Bots oder Crawler genannt), um die Website zu durchsuchen und Informationen über ihren Inhalt zu sammeln. Sie speichert (indexiert) Informationen über Seiten und baut nach und nach ihre Wissensbasis (Index) auf. Wenn Sie Ihre Anfrage in eine Suchmaschine eingeben, verwendet die Suchmaschine einen Algorithmus, um die relevanteste Antwort in ihrem Index zu finden.<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/seo2.PNG" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px;" />Suchmaschinen beurteilen die Relevanz einer Website anhand vieler Faktoren, deren Auflistung und Beschreibung Gegenstand eines eigenen Artikels sein wird. SEO-Faktoren werden in On-Page- und Off-Page-Faktoren unterteilt.<br></p><p>Zu den On-Page-Faktoren gehören alle Faktoren, die Sie als Webautor direkt beeinflussen können. Dazu gehören alle Inhalte, ihre Qualität, Verarbeitung oder die Verwendung von Schlüsselwörtern und den am häufigsten gesuchten Begriffen. Wichtig sind auch die Geschwindigkeit der Website, die Struktur der URL-Adressen und der Navigation, die Anpassung der Website für die mobile Suche und ihre Zugänglichkeit für Robots.<br></p><p>Off-Page-Faktoren hingegen umfassen Elemente, die Sie nicht vollständig kontrollieren können und die von Besuchern und anderen Seiten beeinflusst werden. In der Regel handelt es sich dabei um die Anzahl und Qualität von Backlinks oder Inhalten, die von Nutzern in sozialen Medien geteilt werden.<br></p><h2>Für welche Websites ist SEO von Bedeutung?</h2><p>​Für alle, keine Frage. Jede Webseite erfordert jedoch einen anderen Ansatz. E-Shops oder Vergleichsseiten dürfen die technische Seite der Suchmaschinenoptimierung nicht vernachlässigen, indem sie regelmäßig die Indexierung überprüfen und sich beispielsweise vergewissern, dass die Filterung richtig funktioniert. Sie können zum Beispiel die Option nutzen, den Preis, die Verfügbarkeit und die Bewertung eines Produkts in die Suchergebnisse einzugeben. Ein Nachrichtenportal, bei dem es auf Zugänglichkeit und Webgeschwindigkeit auf mobilen Geräten ankommt, wird sich anders verhalten als ein Kochblog, bei dem es auf ansprechende Inhalte ankommt.<br></p><p>Was mir persönlich an SEO am besten gefällt, ist die Überschneidung der Branchen. Bei der inhaltlichen Arbeit kann ich auf meine Erfahrung im Texten zurückgreifen, und bei der technischen SEO helfen mir meine HTML-Kenntnisse und zumindest ein Grundverständnis von Javascript. Dank SEO erweitere ich allmählich mein Wissen um die Grundlagen von UX, Psychologie, Programmierung oder Geschäftsanalyse. Im nächsten Artikel stelle ich Ihnen die 10 wichtigsten SEO-Faktoren vor und ich würde mich freuen, Sie bei einer der nächsten Schulungen zu sehen.<br></p>
Wie man Google Analytics einrichtethttps://cleverlance.com/de/blog/Seiten/google-analytics.aspxWie man Google Analytics einrichtet<p>​Wenn Sie eine eigene Website haben, möchten Sie sicher wissen, wie viele Nutzer sie besuchen, von welchen Quellen sie kommen und was sie dort tun. Verwenden Sie das kostenlose Google Analytics-Tool, um einen detaillierten Überblick zu erhalten. Erfahren Sie, wie Sie grundlegende Google Analytics-Messungen mit Google Tag Manager einrichten.<br></p><h3>Warum ist die Webanalyse wichtig?<br></h3><p>Webanalyse ist der Prozess der Datenerfassung, -analyse und -auswertung. So können Sie erkennen, wie sich die Nutzer auf der Website verhalten und ob sie die von Ihnen gewünschten Ziele erreichen. Sie wird Ihnen auch helfen herauszufinden, welche Marketingkampagnen funktionieren und welche nicht.<br></p><h2>Was Google Analytics Ihnen verrät:<br></h2><ul><li>Die Anzahl, wie oft eine bestimmte Seite angezeigt wird;</li><li>Quellen für den Webverkehr;</li><li>das Nutzerverhalten auf der Website (sofortige Abbruchrate, durchschnittliche Verweildauer auf der Seite usw.);</li><li>Informationen über die Nutzer (Alter, Geschlecht, Gerät, neue oder wiederkehrende Nutzer usw.);</li><li>Transaktionen (verkaufte Produkte, Mengen, Verkäufe usw.);</li><li>Google Ads (Kosten, Klicks, CPC, Umsatz usw.);</li><li>andere Marketingkampagnen (Besuche, Verkäufe);</li><li>Ereignisse auf der Website (Klicken auf CTAs, Scrollen, Abonnieren von Newslettern usw.).</li></ul><h2>Google Analytics-Einstellungen</h2><h3>Wie kann ich ein Google Analytics-Konto erstellen?<br></h3><p>Klicken Sie in einem beliebigen <strong>Google Analytics-Konto</strong> auf die Schaltfläche Admin (das Zahnrad unten links) und dann auf der Kontoebene auf Konto erstellen. Wenn Sie kein Google Analytics-Konto haben, das mit Ihrer Google Mail-Adresse verbunden ist, müssen Sie sich zunächst anmelden.<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics1.png" data-themekey="#" class="ms-rtePosition-4" alt="" style="margin:5px 100px;width:400px;height:332px;" /> </p><p>Geben Sie den Kontonamen ein und wählen Sie aus, um welche Plattform es sich handelt (Web, Apps oder Apps und Web). Im letzten Schritt geben Sie den Namen der Website, die URL, die Branche und die Zeitzone ein.<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics2.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px 100px;width:400px;height:431px;" />Sobald Sie die Bedingungen akzeptiert haben, wird ein Fenster mit Ihrer Google Analytics-Tracking-ID und den Implementierungsinformationen angezeigt. Sie haben Google Analytics eingerichtet, und jetzt ist es an der Zeit, es mit dem <strong>Google Tag Manager</strong> (GTM) auf Ihrer Website zu implementieren.<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics3.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px 0px;width:690px;height:285px;" /><br></p><h2>Wie erstellt man einen Container im Google Tag Manager?<br></h2><p>Melden Sie sich zunächst mit Ihrer Google Mail bei GTM an und klicken Sie im Menü oben rechts auf Konto erstellen. Erstellen Sie ein Konto und einen Container darin (den Sie Ihrer Website hinzufügen). Auch hier wählen Sie die Plattform aus, um die es sich handelt.<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics4.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px 135px;width:400px;height:552px;" />Nachdem Sie einen GTM-Container erstellt haben, wird Ihnen ein Skript angezeigt, das in der Kopfzeile auf allen Seiten Ihrer Website installiert werden muss. Im Idealfall leiten Sie die Anweisungen an Ihren Entwickler weiter oder lesen Sie <a href="https://developers.google.com/tag-platform/tag-manager/web">die Anleitung des Entwicklers</a>, wie dies zu bewerkstelligen ist.<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics5.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px 115px;width:450px;height:298px;" /><br></p><h2>Wie richte ich mit Google Tag Manager eine Seitenansicht ein?<br></h2><p>Nachdem Sie das GTM-Skript auf Ihrer Website installiert haben, können Sie das erste Tag erstellen, das Statistiken über die aufgerufenen Seiten an Ihr Google Analytics-Konto sendet. Klicken Sie auf die Registerkarte Tags - Neu. Nennen Sie das Tag beispielsweise GA - Seitenansicht (Page view) und wählen Sie Google Analytics als Tag-Typ: Universal Analytics.</p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics6.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px 125px;width:400px;" /> </p><p>Der Typ der Messung ist Pageview und nun müssen Sie eine Google Analytics ID einrichten. Klicken Sie auf Neue Variable (New Variable) und geben Sie die ID aus Ihrem Google Analytics-Konto ein (Nummer im Format UA-111111-1). Für Cookie Domain lassen Sie die Option auto und benennen Sie die Variable z.B. Google Analytics Settings.<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics7.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px 40px;width:600px;height:395px;" />Jetzt müssen Sie nur noch die Regel zum Auslösen des Tags festlegen. Wir möchten, dass Google Analytics die Zugriffe auf alle Seiten der Website misst. Klicken Sie auf die Schaltfläche "+" und wählen Sie die Voreinstellung "Alle Seiten" (All Pages).<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics8.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px 45px;width:600px;height:372px;" /><br></p><h2>Überprüfung der Einstellungen<br></h2><p>​Sie sind fertig, jetzt müssen Sie die Einstellungen auf ihre Richtigkeit überprüfen. Klicken Sie im Menü oben rechts auf <strong>Vorschau und Google Tag Manager wechselt in den Vorschaumodus</strong>. Rufen Sie Ihre Website auf, aktualisieren Sie sie und Sie werden das Konsolenfenster am unteren Rand des Bildschirms sehen.<br></p><p><img src="/de/blog/PublishingImages/Articles/CreateIt/analytics9.png" data-themekey="#" alt="" style="margin:5px;" />Im Ereignis "Seitenansicht" (Page View) sollte ein Tag "GA - Seitenansicht" angezeigt werden, das Informationen über die aufgerufenen Seiten an Google Analytics sendet. Wenn das passiert, haben Sie gewonnen! Jetzt müssen Sie nur noch den Container veröffentlichen - ohne dies werden die Änderungen nicht gespeichert. Herzlichen Glückwunsch, Sie können mit der Messung beginnen.<br></p>